

Die B:B-Marke Sto steht seit über 50 Jahren für „bewusst bauen“. Sie bietet „Gesamtkompetenz“, wenn es um den Werterhalt alter und neuer Bauwerke geht - von der Fassade bis zur Bodenbeschichtung. Die Sto-Gruppe, deren Wurzeln bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen, zählt über 4.000 Mitarbeiter und agiert weltweit.
Während Sto schon lange ein signifikantes Markendesign pflegt, herrschte in punkto Akustikbranding noch Funkstille. Das änderte sich in diesem Jahr. Die erste ernsthafte strategische Sound-Maßnahme wurde auf den Weg gebracht. Motivation war, ihre B:B-Kunden bei Kundenpräsentationen emotional anzusprechen. Damit war bei Sto die Idee geboren, das visuelle Erscheinungsbild mit Klang zu erweitern.
Man wandte sich an die Agentur audity, wo Rainer Hirt die Betreuung übernahm: „Wir komponierten einen Corporate Sound, der so gestaltet wurde, das er in einem sukzessiven Prozess problemlos zu erweitern ist, z.B. fürs Handy oder die Telefonwarteschleife. Das Web wurde von Sto im Hinblick auf ihren Kundenkreis bewusst ausgeklammert.“
Die Sound-Idee basiert auf dem hauseigenen SymCon-Modell. „Hierbei geht es normalerweise darum, gelernte (bekannte) akustische Elemente mit noch zu lernenden Elementen zu verbinden“, erklärt Hirt. Für Sto entschied man sich für eine perkussive Interpretation typischer Bau- und Restaurierungsklänge, die einerseits eine akustische Ikone mit hohem Wiedererkennungseffekt für die Kunden schuf. Gelernte Elemente, die in diesem Fall aber mit einer spielerisch-künstlerischen Interpretation verknüpft wurden: der symbolische Anteil. Das Ergebnis: der „Rhythm of Sto“, der sowohl akustische Individualität signalisiert als auch kreativen Spielraum für alle Anwendungsbereiche eröffnet.
Der Kunde war beglückt: „Mit der Agentur audity haben wir sehr schnell und in guter Zusammenarbeit erreicht, was wir uns vorgestellt hatten: einen Sto-spezifischen Sound, der unverwechselbar ist, der mit unseren Produkten zu tun hat und der darüber hinaus gut klingt“, resümiert Dr. Beate Rzadtki, StoAG, Manager International Marketing Communications. Man darf gespannt sein, an welchen Touchpoints der neue Sto-Sound noch auftauchen wird.